Freitag, 3. Mai 2013

Drehorte und Treffpunkte für Sonntag

Hier nun die Infos, wo wir uns jeweils mit euch treffen:

SCHNOOR-DREH:
Treffpunkt ist die Kirche St. Johann /// An der Domsheide, die Kirche überragt alle Häuser. Es ist die Seite gegenüber von McDonalds und BSAG-Center, einfach Treppe runter und schon seit ihr da


BÜRGERPARK-DREH:
Wir treffen euch am Parkplatz vom Unisee/Stadtwaldsee. Von da gehen, bzw. fahren wir zusammen in den Park und zum Drehort.



HAFEN-DREH:
Für den Dreh im Hafen treffen wir uns am besten am Gemeindehaus und fahren dann gemeinsam mit dem Auto ins Hafengebiet. Ihr sollt ja nicht verloren gehen!

Auf die Plätze, fertig, los!

Die Drehgenehmigungen sind eingeholt, die Requisiten werden zusammengestellt und ein Bus mit Blaulicht für unsere Polizisten ist gebucht. Auf die Plätze, fertig, los geht's zum letzten großen Drehblock für "DER SPIELMANN!

Nachdem wir letzten Sonntag das Gemeindehaus erneut in ein Polizeirevier verwandelten und dieses Mal mit allen drei Darstellern drehen konnten - Dank nochmals an die Beteiligten - wird es dieses Wochenende nochmal richtig wichtig.
Wir drehen am Sonntag an mehreren Orten der Stadt: im Schnoor, im Bürgerpark und zu guter letzt auf einem Firmengelände im Hafen - der größte Außendreh, den Teestuki je zu bewältigen hatte.
Doch wir sind gerüstet, neues Equipment wird uns bei der Arbeit sehr helfen und wir freuen uns auf einen ganz tollen Drehtag.
Und zurecht! Denn diesmal kommt soviel zusammen: Mittelalterliche Bürger und Kinder werden in und um 'Hameln' gefilmt, der Rattenfänger und der verrückte Eigil sind natürlich auch dabei, und nicht zu vergessen die Polizisten um Kommissar Schneider, der den Bösewicht des Films endlich stellen kann:  

POLIZIST:"Chef, die Ortung ist abgeschlossen. Name: Harald Berger. Gescheiterter Musiker, hat mit viel Eigenrisiko ein Label hochgezogen, die Konzerte blieben dann aber leer, er wurde von Bühnen geschmissen....ziemlich übles Schicksal. Wohnort unbekannt, hat sich aber vor einiger Zeit einen Keller in einem Lager im Hafen gemietet."

KOMMISSAR SCHNEIDER: "Okay, stellen Sie sofort eine Truppe zusammen...!"


[ein Ausschnitt des Drehs vom letzten Wochenende]

Dass für solch einemm riesigen Block eine gute Organisation wichtig ist, versteht sich von selbst. Daher waren Regie und Produktion in der vergangenen Woche unentwegt am planen, telefonieren, umplanen, wieder telefonieren.
Aber es ginge noch besser: die Drehgenehmigung und den Bus haben wir gerade so noch bekommen und da steckte eine ganze Menge Arbeit hinter! Also für's nächste Mal, oder falls ihr selbst mal etwas dreht: früh organisiseren spart Stress, Geld und Probleme! ;)

Wir melden uns wieder mit Infos zum aktuellen Dreh und, wenn dieser abgeschlossen ist, auch mit Bildern und Berichten vom Set.
Bis dahin bleibt uns treu und genießt das gute Wetter!


Michi
für TEESTUKI Film





















Freitag, 5. April 2013

Teil-Dreh: Das Polizei-Revier

Jeder Drehtag bietet doch so seine neuen Herausforderungen...so erreichte die Produktion bereits früh morgens die Nachricht, dass einer von drei heute benötigten Darstellern erkrankt war. Was tun? Nach einem kurzen Krisentelefonat zwischen Regie und Produktion wurde entschieden, dennoch mit den zwei vorhandenen Darstellern zu drehen und die fehlenden Elemente an einem anderen Drehtag hinzuzufügen. Helmut, der den Kommissar Schneider spielt, wünschen wir von dieser Stelle aus Gute Besserung! Durch den auch für uns neuen Drehtermin "unter der Woche" kamen natürlich auch im Bereich der Crew-Arbeit viele Neuerungen hinzu und zahlreiche Leiter_innen nutzen die Chance, sich erstmalig hinter die Kamera oder das Mikrofon zu begeben - ein großes Kompliment dafür an dieser Stelle! Zuvor wurde in einer gemeinsamen Kraftanstrengung der neu gestaltete Mehrzweckraum im Gemeindehaus mit viel Liebe zum Detail in das Büro des Polizeipräsidiums verwandelt, in dem sämtliche Fäden der Ermittlungen zusammenlaufen. Die Gestaltung der Räumlichkeiten erfolgte dabei mit einem leichten Augenzwinkern, so dürften die obligatorische Kaffeemaschine, mäßig gut gegossene Topfpflanzen und allerlei Freizeitutensilien der "arbeitenden" Beamten nicht fehlen. Nachdem in einem schnellen Foto-Shooting noch die "Fahndungsbilder" unseres modernen Spielmanns geschossen und gedruckt worden waren und dem Polizeibeamten Schulte ein täuschend echter Schnurrbart in das Gesicht geklebt (!) worden war, konnte der eigentliche Dreh beginnen. Neben dem Zerquetschen und Verspeisen von Berlinern, dem Trinken von Kaffee und dem gegenseitigen Beschimpfen standen für die Beamten der Sonderkommission natürlich auch knallharte Ermittlungen auf dem Plan! Der gedoubelte Kommissar, der deshalb nie im Bild zu sehen war, schwor seine Männer auf den Fall ein - was den einen Beamten sehr und den anderen scheinbar herzlich wenig interessierte!
Am Ende des Abends stand auf jeden Fall ein Haufen gelungenem Filmmaterials, so dass die Crew zwar erschöpft und wesentlich später als geplant, dabei aber sehr zufrieden, das Gemeindehaus gegen zehn Uhr am Abend verlassen konnte.

Danke für die spontane Einsatzbereitschaft und die tolle Unterstützung! Und erneut danke für einen tollen Dreh!
[Flomf!] für TEESTUKI!













Montag, 1. April 2013

FROHE OSTERN!

"Wie ist dein Name?!"  -  "Eigil. E-I-G-I-L...das D ist stumm!"

Moin Moin, und nun am Abend des Ostermontag noch herzliche Ostergrüße an euch alle!

Wir müssen uns bei Euch entschuldigen!

Eigentlich hatten wir geplant, eine schöne Überraschung für euch rechtzeitig zu Ostern vorzubereiten, dann kam die Idee, zum 1. April einen Fake-Trailer hochzuladen und auf den Spuren des großen Quentin Tarantino zu wandeln: "Eigil Unchained" sollte der Film heißen, zu dem wir das Drehbuch angeblich umarbeiten wollten, weil angeblich nicht genug Zeit blieb, den Rest des Materials für "DER SPIELMANN" zu drehen.
Aber leider wurde das Vorhaben vereitelt - nicht zuletzt durch den Schnee, der uns in Hohenfelde ständig nervte. Wir haben extra ein hochwertiges Mikrofon gekauft, wollten noch eine Extraszene mit Tante Elli drehen, um ihre Sicht auf den Urlaub mit den Kindern zu zeigen (ich hatte mich schon auf eine Stelle gefreut, wo eine Möwe ihr auf die Schulter kackt), und wollten eben Julian nochmal als Eigil filmen.
Alles nix geworden...

Aber kein Grund traurig zu sein - und es gibt andere schöne Neuigkeiten!
Heute verbarrikadierten sich Katha, Olli und Michi stundenlang in Ollis Zimmer und komponierten zwei Stücke für den aktuellen Film - damit entwickelt TEESTUKI in puncto Eigenkompoisition deutlich weiter. YEAH!
Außerdem drehen wir diese Woche wieder - diesmal Szenen im Polizeirevier, wo die Polizisten rund um Kommissar Schneider (Helmut) überfordert mit der Entführung sind.

Und zur Beruhigung wegen des restlichen Films: Wir werden Gelegenheit finden, alles fertig zu drehen und die Tage gibt's da News zu.
Es ist auch nicht mehr viel. ;)

Also, lasst es euch noch gut gehen, kriegt keine Bauchschmerzen von euren Oster-Süßigkeiten und schaut wieder rein.

Michi
für TEESTUKI FILM

Sonntag, 10. März 2013

Danke für ein tolles Wochenende!

"Theorie: Wenn ein Darsteller als Requisite ein Stück Käse mitbringen soll, wird dieses mit Garantie abartig stinken..." 

Mit dieser vielleicht wichtigsten Feststellung des Wochenendes willkommen zum aktuellsten Blogeintrag hier auf teestuki.de, wo ich Euch nun in einem kurzen Text die Erfahrungen unseres wohl aufwändigsten Drehs in der noch jungen TEESTUKI FILM Geschichte schildern möchte! Dazu muss ich nun ein wenig ausholen, denn die Idee eines mittelalter-Drehs bei einem unserer Filmprojekte stand bereits 2009 bei "Die Legende von Julia Stone" im Raum. Doch schien uns damals die Idee von Strandräubern, Ruderbooten und Fackeln doch eher abwegig - und rückblickend ist das auch definitiv richtig so, schließlich haben wir uns selbst erst im Laufe der vergangenen Projekte überhaupt die Fähigkeiten angeiegnet, um ein derart aufwändiges Unterfangen auch tatsächlich eigenständig stemmen zu können. Beim Schreiben des Skripts von "Der Spielmann" waren uns so auch die Schwierigkeiten bewusst, die mit den Dreharbeiten möglichst realistisch daherkommenden Mittelalter-Szenen verbunden waren. Schnell stand fest, dass ein Dreh an authentischen Orten wie dem Bremer Schnoor wohl kaum im Bereich des Machbaren liegen würden. Deshalb entschieden wir uns, die Szenen in einem eigens eingerichteten "Studio" vor einem Greenscreen zu drehen. Dieses Verfahren bietet dabei den Vorteil, dass der grüne hintergrund hinter den Schauspieler_innen später digital durch einen beliebigen Hintergrund ersetzt werden kann. Die Vorbereitungen für den aktuellen Dreh liefen deshalb hinter den Kulissen auch bereits seit Wochen: Mittelalterliche Kostüme, Rüstungsteile und Kulissenteile wurden gekauft, geliehen oder sogar selbst angefertigt. Auch der Greenscreen entstand (mit Ausnahme) des Stoffs schließlich vollständig in aufwändiger, oft improvisierter Handarbeit! Da die Beleuchtung dabei von enormer Wichtigkeit ist, damit ein einheitlich grünes Farbbild entsteht, vergingen weitere Tage, an denen lediglich an der Beleuchtung gefeilt wurde. Am Vortag der Dreharbeiten verwandelte schließlich eine kleine, äußerst kreative Crew den Albert-Schweitzer-Saal der Gemeinde mit zahlreichen Podesten, mehreren Kilo Heu, Marktständen und Stoffen in ein Set, dass den Marktplatz des mittelalterlichen Hameln darstellen sollte. Der eigentliche Drehtag selbst begann für Prdouktion, Regie, Ton und Maske so früh, dass einige das Gefühl hatten, den Albert-Schweitzer-Saal gerade erst verlassen zu haben. Andere hegten dem Albert-Schweitzer-Saal gegenüber bereits heimische Gefühle, waren sie doch seit Tagen in diesem Raum am werkeln! Die besagte Maske hatte bereits eifrig trainiert, so dass die nach und nach eintreffenden Darsteller_innen gekonnt und überaus realistisch in mittelalterliche Bürger_innen verwandelt wurden. Zahnlücken, Perücken, ein Pest-Toter...es gab nichts, was den Damen nicht gelang! Schnell fanden sich die Schauspieler_innen in der doch recht ungewohnten Umgebung zurecht - das aufwändige Stroh-Verteilen (ganz zu schweigen von dem extrem intensiven Aufräumen!!!) hatte sich also gelohnt! Auf dem Plan stand zunächst die Szene, in der Hamelns Bürgermeister vor dem aufgebarchten Volke stehend, die Vertreibung der Ratten durch einen tapferen Helden fordert. Zunächst erscheint jedoch der stadtbekannte Irre Eigil, der die "niedlichen Tierchen" mit Käse fortlocken möchte. Ja, der bereits erwähnte Käse des Grauens, der seinen Todesgeruch bis in den letzten Winkel der Bühne ziehen ließ! Vermutlich ging daran auch die scheußlich zugerichtete Pest-Leiche auf dem Boden zugrunde...oder waren es die Äpfel, die so lautstark angeprisen wurden? Das Volk kommentierte Eigils Erscheinen mit lautem Hohn und Gelächter, so dass dieser schließlich von einem martialisch gekleideten (und in seiner mindestens 10 KG schweren Rüstung leidendem) Wächter von der Bühne geführt wurde. Plötzlich meldet sich eine weitere Person in der Menge - es ist ein Spielmann! Mit einem Lied seiner Flöte will er die Ratten aus der Stadt locken! Schon johlt das Volk wieder vor Lachen, will der Wächter erneut einschreiten - doch der Bürgermeister will es auf einen Versuch ankommen lassen... Cut - so läuft es nun einmal beim Filmdreh, die Vertreibung der Ratten ist Bestandteil eines anderens Drehs und muss nun einfach in der Fantasie der Darsteller_innen erfolgen. In einer kurzen Pause gibt es Essen und Trinken am von der Crew und den Darsteller_innen beigesteurten Buffet, während der Mönch auf der Bühne mit seinem Kreuz Nägel in den Greenscreen einschlägt. Als nächstes steht für die im Scheinwerferlicht schwitzenden Darsteller_innen eine Szene auf dem Plan, die nach der bereits erwähnten vertreibung der Ratten einsetzt: Vor den Toren der Stadt verweigert der Bürgermeister dem Spielmann den versprochenen Lohn! EIn gerissener Kaufmann reibt sich zufrieden die Hände, das Volk beschimpft den tapferen Rattenfänger und ist sich sicher, ein gutes Geschäft gemacht zu haben! Mit einem vom Mönch hinterhergeschleuderten "Du Lump!" verlässt der Spielmann gedemütigt die Stadt Hameln...und die Crew in größter Eile den Saal, schließlich besteht noch die Gelegenheit, einen grandiosen Werder-Sieg im Fernsehen zu verfolgen (ach ne, DIE Zeiten sind ja schon etwas länger her!). "Piep-Piep - Es ist 9 Uhr 30, die Tagestemperatur beträgt Minus drei Grad..." Ausschlafen? Nö! Drehtag, zweiter Teil! Durch den frisch gefallenen Schnee geht es zurück ans Set, eine zünftige Schneeballschlacht Mitte März ist doch das normalste von der Welt - war im Mittelalter sicher nicht anders! Zumindest nicht in Bremen... Heute stehen zunächst die Szenen mit dem vom Volk betrogenen Spielmann auf dem Plan...dieser sucht sich dafür aus dem Mülleimer den vielleicht schon erwähnten "Käse des Grauens" hervor, um "schlechte Laune zu bekommen"...schließlich ist er in der nun folgenden Szene gerade auf dem Höhepunkt eines Wutanfalls! Vor den Augen der mittlerweile zahlreich versammelten Crew fasst der Rattenfänger nun einen verhängnisvollen Plan: Hameln soll für den Betrug an ihm büßen! Doch bevor das an einem Drehtag in nicht allzu fernern Zukunft der Fall sein wird, darf das Volk noch einmal die Emotionen vom Vortag wiederholen - zahlreiche Nahaufnahmen sollen später das Schnittbild ergänzen. Der Mönch schleudert voller Inbrunst erneut sein "Du Lump!" in den Saal - der Bauer neben ihm eine Nuss, die den Kamermann am Kopf trifft. Die restliche Meute bringt ihr "Schafft den Irren von der Bühne!" merkwürdigerweise erst dann perfekt hin, als der Kameramann ihnen vorschlägt, dass sie sich direkt an ihn wenden sollen. Seltsam... Und dann ist er auch schon vorbei - dieser grandiose, aufwändige Mittelalter Dreh! Naja, nicht ganz, ein paar Stunden verstreichen doch noch, bis auch der letzte Strohhalm aus den letzten Winkeln des Saals entfernt wurde und der gewaltige Greenscreen wieder auf die Größe einer Teppichrolle geschrumpft ist. Und hinter den Kulissen wird die Nachbearbeitung des Materials auch noch viele, viele Arbeitsstunden in Anspruch nehmen...doch das ist noch Zukunftsmusik! Deshalb an dieser Stelle mein und unser Dank und das große Lob an alle, die uns an diesem Wochenende unterstütz haben! Die bereitwillig Texte lernten, sich kurzfristig in (größere) Rollen einfanden, die Mikrofone hielten, die Kameras bedienten, schminkten und sich schminken ließen, Regie und Schauspiel gleichzeitig leisteten, sich in manchmal abenteurliche Kostüme zwängten, die in den tagen vor dem Dreh eifrig arbeiteten, die tapfer den Gestank des Käses ertrugen - kurzum: einfach alle, die diesen Dreh so unvergesslich gemacht haben! Und deshalb ist die wichtigste Erkenntnis des Wochenendes nicht der wirklich stark riechende Käse, sondern die Tatsache, dass wir alle gemeinsam einen ganz tollen Drehtag im Rahmen dieses insgesamt großartigen Projektes geschafft haben! Dafür möchte sich TEESTUKI FILM, die Produktion, die Regie und ich persönlich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

[Flomf!] für TEESTUKI FILM

(beim Klicken auf eines der Bilder lässt sich eine Diashow starten!)
















Samstag, 9. März 2013

Der Mittelalter-Dreh!


Vorhang auf für das größte und umfangreichste TEESTUKI Film-Set seit unserem Bestehen! Vor einem 30m² großen Greenscreen, der in insgesamt 13 Arbeitsstunden aufgebaut und ausgeleuchtet wurde, dekorierten gestern eifrige TEESTUKI Helfer ein Set, das den Marktplatz des mittelalterlichen Hamelns darstellen soll!

Weitere Bilder folgen nach Abschluss des heutigen Drehtages!

Dienstag, 5. März 2013

Spendenübergabe der Ernst-Georg-Heinemann-Stiftung

 Spendenübergabe der Ernst-Georg-Heinemann-Stiftung

Heute wurde von der gemeinnützigen Bremer "Ernst-Georg-Heinemann-Stiftung" ein Spenden-Scheck in Höhe von 1.000 Euro an TEESTUKI FILM überreicht!

Übergabe des Schecks durch den Stiftungsvorstand an TEESTUKI Film
 
Der Stiftungsvorstand, bestehend aus den Herren Rainer Kulenkampff, Thomas Real und Horst Baarß, informierte sich in einem dreiviertelstündigen Medien-Vortrag über die Arbeit, Projekte und Ziele von TEESTUKI FILM, bevor man sich in einem angeregten Gespräch weiter austauschte. Schließlich erfolgte vor dem frisch errichten Greenscreen die Scheck-Übergabe an Florian, Michael, Tim und Pastor Dirk von Jutrczenka.


Wir bedanken uns bei der Ernst-Georg-Heinemann-Stiftung von ganzem Herzen für diese großzügige Förderung unseres Projektes und den sehr netten Austausch am heutigen Tage!

[Flomf!] für TEESTUKI FILM

Montag, 4. März 2013

Der Dreh rückt näher...

Der Dreh am Samstag und Sonntag rückt immer näher - heute stand bereits der erste Technik-Check für uns auf dem Plan!


Mittwoch, 27. Februar 2013

"Es wird viel passiern..."

Ein herzliches Moin Moin!

Es gibt wieder bewegte Bilder: ein paar Impressionen der bisherigen Arbeiten.
Und weil wir so große Angst haben, dass ihr den Termin vergessen könntet, haben wir euch am Ende des Videos nochmal reingeschrieben, wann wir drehen wollen - nett, oder?

In der kommenden Woche werden wir euch wieder anrufen, denn dann stehen die Planungen hoffentlich alle.
Was wir euch jetzt schon sagen können: es wird ein richtig dickes Ding!
Wie schon in den letzten Posts verkündet, werden wir vor einem riesigen Greenscreen drehen, den wir nun aufbauen und der Albert-Schweitzer-Saal ist für uns reserviert, damit wir in Ruhe aufbauen und arbeiten können!

Neben den bisherigen Darstellern, versuchen wir nun noch weitere Leiter als Darsteller zu gewinnen und werden somit eine Menge Darsteller auf der Bühne haben. Es geht ja auch um viel: Die Bevölkerung der Stadt Hameln versammelt sich auf dem Marktplatz, um in der Stunde ihrer Not zu beraten, und vielleicht noch ein paar andere Sachen.

Ziel für den Dreh ist, dass jedem klar ist, was gemacht wird und sich in das Mittelalterliche Setting hinein versetzen kann.
Wir arbeiten fieberhaft, um an dem Wochenende eine überzeugende Kulisse und Kostüme für alle parat zu haben, die Maske wird alle Tricks probieren, um euch ins Mittelalter zu katapultieren. Und wir hängen die Storyboards aus, damit ihr seht, wie das Ganze am Ende aussehen soll.

Unsere Bitte an euch:
1. Habt bitte Zeit!
2. Schaut zuhause nach: Verkleidungszeug/ große Stoffe/ Jutesäcke/ irgendwas, das mittelalterlich aussieht - sagt uns bescheid! Wir brauchen viel. Auch Material für Marktstände..ein Holzfass, Stoffballen. ;)

Und falls ihr brav erst den Text gelesen habt, dann schaut euch jetzt das Video an,
ansonsten schonmal bis bald!

Michi
für die aufgeregte TEESTUKI-Crew

Dienstag, 19. Februar 2013

Termin für Mittelalter Dreh steht!


Moin zusammen,

wie bereits in dem Beitrag "Ab ins Mittelalter!" angekündigt wurde, steht bald der dritte Drehblock unseres aktuellen Projekts "Der Spielmann" an. Als Termin dafür wurde das Wochenende 9. und 10. März ausgeguckt - weitere Details folgen in Kürze, es wäre aber trotzdem super, wenn sich möglichst viele diesen Termin (oder nur einen der beiden Tage) freihalten könnten. Dieses Mal werden wir uns in erster Linie in der Gemeinde aufhalten und dort vor dem bereits erwähnten Greenscreen arbeiten. Falls ihr für diesen Dreh noch irgendwelche mittelalterlich anmutenden Verkleidungen oder Requisiten bei Euch herumliegen haben solltet, würden wir uns über eine kurze eMail an teestuki@live.de oder eine Nachricht bei Facebook freuen!

Flomf! für TEESTUKI FILM